Ich würde gerne eine Adventsaktion machen und würde gern wissen,wer mit machen möchte.
Maximal 10 Personen.
Beim nächsten mal kann man dann mehr machen wenn es gut ankommt.
Mir schweben vor 24 kleine Päckchen / Umschläge packen,in einem kleinen Karten an den andern schicken und dann hat der andere 24 Tage ne Kleinigkeit zum auspacken.Man schickt das aber nur an einer Person dann.
z.b.:Postkarten ,Süßigkeiten ,Sprüche,klein Kram halt
Wer
mit macht, wird bei mir in einem Lostopf gesteckt und zum 1.11. ist die
Auslosung und so hat man ca. 20-25 Tage Zeit fürs basteln, besorgen,
bestücken und verschicken, daß es vorm 1.12. bei dem zugelosten ankommt.
Würde eine Datei dann öffnen, wo man rein schreibt, ob Allergien vorliegen, was man gar nicht mag oder sehr gern hat.
Die Idee habe ich von Einer ( Name darf man ja nicht verraten) ,aus einer FB Gruppe finde die Idee gar nicht mal so schlecht.
Hoffentlich funktioniert das wie ich es mir erhoffe.
Email Adresse: Aenn_Elle@gmail.com
oder bei Twitter : Aenn_Elle anschreiben.
Viel Spaß beim mitmachen.
Montag, 20. Oktober 2014
Freitag, 11. April 2014
Meine Neue Nikon S3500
Fatima Grotte
Fatima Grotte
Fatima Grotte
Naumburg / Hessen
Naumburg / Hessen
So, da meine alte Camera den Geist aufgegeben hat, musste eine neue Camera her.
Habe mich dann für die Nikon S3500 entschieden.
Ein paar Testfotos habe ich schon gemacht und mit Photoscape die Bilder
mit einem Rahmen bearbeitet.
Ich hoffe sie gefallen Euch.
Dienstag, 11. März 2014
[FOOD]: Veganes "Mett"
Mittwoch ist "Mettwoch" und da ich ja gerade langsam dazu übergehe mich immer veganer zu ernähren und auch die Fettzufuhr bei der Nahrungsaufnahme wieder etwas mehr einschränken möchte, da kam es mir wirklich sehr gelegen, dass ich im Internet über ein Rezept für veganes "Mett" gestolpert bin. Es klang einfach und die Zutaten hatte ich zufällig gerade alle zur Hand. Also musste ich es ausprobieren und kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich es mittlerweile gemacht habe. Eigentlich steht immer eine Schüssel mit dem "Mett" bei mir im Kühlschrank.
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| veganes "Mett" |
Was die Gewürze angeht, so habe ich auch schon einiges ausprobiert und der Phantasie und dem Experimentierwillen sind da wirklich keine Grenzen gesetzt. Ob nu einfach nur noch mit Kräutern der Provence (und einem Hauch Lavendelsalz), Curry & Paprika, Fleischgewürz, italienischen Kräutern, Chili.... Es funktioniert einfach alles.
Wie lange genau sich das "Mett" hält kann ich gar nicht sagen, da es bei mir wenige Tage nicht übersteht und vorher aufgegessen wird. Im Sommer hatte ich es allerdings mit auf einem Mittelaltermarkt und es hielt sich sogar 2-3 Tage ungekühlt (allerdings an einem schattigen Ort gelagert), bevor es mysteriöser Weise völlig verschwunden war.
Selbst Hardcorefleischesser konnten überzeugt werden. "Immer könnte ich das zwar nicht essen, aber so ab und an statt richtigem Mett wäre schon okay." ist nur eine Stimme von vielen.
Wie sieht es bei euch mit derartigen Experimenten aus? Könnt ihr euch für solche Alternativen begeistern oder ist es so gar nichts für euch?
Sonntag, 26. Januar 2014
[FOOD] : Kirschtörtchen
Kirschtörtchen
Zutaten :
125 g Margarine
125 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
8 EL Milch
3 EL Schokoraspel
1 Glas Sauerkirschen
16 Papierbackförmchen
Zubereitung :
Zutaten :
125 g Margarine
125 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
8 EL Milch
3 EL Schokoraspel
1 Glas Sauerkirschen
16 Papierbackförmchen
Zubereitung :
Margarine,Zucker und die Eier in eine Rührschüssel geben und mit einem elektrischen
Handrührgerätes schaumig rühren.
Mehl und Backpulver vermischen und mit der Milch abwechselnd unter die Schaummasse rühren, in 3 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten.
Die Schokoraspel oder Schokostreuseln + den Kirschen vorsichtig unterheben.
Dann alles in den Papierförmchen verteilen.
Heißluft bei 180° Grad etwa 15 - 20 Min. backen.
Ab und an mal nach gucken ob sie gut sind.
Dienstag, 12. November 2013
[FOOD]: Kürbisgnocchi mit Salbeibutter
Es ist Kürbiszeit und immer nur Kürbissuppe oder Kürbis"pommes" ist ja auch nicht so ganz das Wahre. Ich probiere gerne mal etwas Neues aus und so bin ich auf ein Rezept für Kürbisgnocchi gestoßen. Klang gut. Musste ich ausprobieren. Mit dem Ergebnis bin ich wirklich äußerst zufrieden. Die Vorbereitung dauert zwar ein wenig, wobei es da durchaus aufwändigere Rezepte gibt, aber alles in allem ist auch dies ein schnell zubereitetes Essen.
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| Kürbisgnocchi mit Salbeibutter |
Für die Salbeibutter: Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und Salbei einrühren. Fünf Minuten auf die Seite stellen und warm halten. Die Gnocchi zum Servieren auf tiefe Teller verteilen, mit Salbeibutter beträufeln und mit dem zusätzlichen Parmesan bestreuen.
Wir hatten dazu dreierlei Pilze (Pfifferlinge, Austernpilze und Champignons. Die Pilze habe ich einfach nur in der Pfanne angebraten und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. Hätte ich noch Räuchertofu (oder Speck) im Haus gehabt, dann hätte ich diesen vorher noch scharf angebraten und dazu gegeben. Zwiebeln passen auch super, sind bei diesem Essen aber ausgefallen, da die Herzdame nicht der allergrößte Fan davon ist und ich ja manchmal doch auch Wünsche und Bedürfnisse anderer achte.
Was sind eure liebsten Kürbisrezepte in diesem Herbst? Ich bin immer auf der Suche nach köstlichen Suppenalternativen; auch wenn Suppen eigentlich immer gehen.
Sonntag, 13. Oktober 2013
[FOOD]: One Pot Pasta
Martha Stewart hat es vorgemacht und ich musste es natürlich auch gleich ausprobieren. Heute gibt es mal ein wundervolles Rezept für die Gehetzten und die
Spülmuffel. Es ist wirklich ausgesprochen lecker und ihr benötigt keine
außergewöhnlichen Zutaten hierfür. Zwar habe ich eine Spülmaschine, aber hin und wieder mal nur in einem Topf zu rühren ist auch ziemlich entspannend.
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| One Pot Pasta nach Martha Stewart |
Das wird es im Hause Elle sicher noch häufiger geben, wobei ich mit Kräutern und Gewürzen einfach noch ein wenig herumexperimentieren werde.
Habt ihr auch ähnlich einfache Rezepte, die schnell gehen und geradezu danach schreien als "Feierabendrezepte" genutzt zu werden?
Sonntag, 22. September 2013
[FOOD]: Spekulatiusaufstrich
Puh! Das ist ja mal wieder eine halbe Ewigkeit her, seit sich hier zuletzt etwas getan hat. Die Zeit rast aber auch in einem Tempo, da kommste ja gar nicht vernünftig hinterher.
Bei mir hat sich in den letzten Wochen so einiges getan, was ich einfach mal als universelles Argument für mein Fernbleiben nutzen möchte. Pfau, der notorische Dauersingle, ist einfach mal so in eine Beziehung gestolpert. Es war nichts geplant. Ich habe nicht gesucht. Es ist einfach so passiert. Da ich nun also ein Teil der fernbeziehungführenden Gesellschaft geworden bin (Deutschland - Schweiz), haben wir die gemeinsame Zeit einfach sehr intensiv genutzt und somit war kaum Zeit, um sich an den PC zu setzen. Irgendwann wird sich das aber sicher auch eingependelt haben und hier geschieht wieder häufiger was, zumal die Frau ohnehin plant ihr Leben nach Deutschland zu verlagern. Find ich gut. Sehr gut sogar!
Gestern habe ich auf Twitter ja schon erwähnt, dass ich mich an einem Spekulatiusaufstrich versuchen möchte. Nachdem ich aber feststellen durfte, dass ich keine Reismilch mehr im Haus habe und mich erst zum Einkaufen aufraffen musste... wurde das Brotaufstrichexperiment kurzerhand auf heute verschoben. Ich hatte gestern nach dem Einkaufen einfach keine Lust mehr.
Das Warten hat sich aber gelohnt und ich weiß, wer sich in der nächsten Zeit wohl nur noch von Spekulatiusbrot ernähren wird. Es schmeckt wirklich wie Weihnachten auf dem Brot.
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| Spekulatiusaufstrich |
Es schmeckt wirklich übertrieben lecker und ich werde mich demnächst sicher häufiger mal daran wagen und verschiedene Brotaufstriche selber herstellen. Völlig überzeugt bin ich ja bereits von veganem "Mett", Hummus aus grünen Erbsen und Avocadosenf.
Ich bin zur Zeit ohnehin dabei, mich durch die vegane Küche zu kochen. Komplett wird mir eine Umstellung sicher nicht gelingen. Ich möchte meinen Mitmenschen nicht aufzwingen, sich vegan zu ernähren und habe auch keine Lust immer, wenn ich irgendwo eingeladen bin, mein eigenes Essen mitzubringen. Ich versuche mich vegan zu ernähren, so gut es eben in mein Leben passt (...und wie ich Geld auf dem Konto habe, denn manchmal sind die veganen Dinge ja doch deutlich teurer). Es ist sicher nicht konsequent, aber ganz bestimmt besser als gar nichts.
So... und jetzt werde ich mal schauen, welche Aufstrichalternativen das Internet noch für mich bereit hält.
Habt ihr vielleicht eine Idee? Irgendwas, was ich unbedingt mal ausprobiert haben muss?
Dienstag, 2. Juli 2013
Update von der Änni!
So jetzt will ich mal ein kleines Update schreiben. Ich war ja schon etwas länger hier nicht online, da ich momentan nur am Arbeiten bin, lieber die freie Zeit mit meinem Schatz verbringen möchte und nur einen Tag die Woche frei habe. :(
In der letzten Zeit ist aber einiges Neues dazu gekommen. Wir haben jetzt endlich unser neues Bett und Rollos für die Fenster. :)Es sieht jetzt alles schon viel wohnlicher aus.
Als nächstes Projekt ist der Freisitz dran. Hier kommen neue Fliesen und ein Sichtschutz für die Nachbarn hin, so dass die nicht immer so rüber gucken können und ich mich mal in Ruhe sonnen kann, wenn dann mal die Sonne scheint.
Letztens war ich dann noch bei einem Unheilig Konzert hier in Kassel. Es war mein erstes Konzert von Ihm und es war einfach unglaublich toll gewesen.
Freitag, 24. Mai 2013
[FOOD]: Grillzeit ist Marinadenzeit
Auch wenn ich sonst eher kein Fleisch esse, finde ich, dass es beim Grillen einfach dazu gehört. Klar kann man auch toll Gemüse und dergleichen auf das Rost werfen, aber tief in meinem Herzen bin und bleibe ich einfach eine fleischfressende Pflanze.
Wenn es also mal Fleisch gibt, dann soll es auch etwas tolles und überhaus köstliches sein. Für die letzte Grillaction habe ich das Putenfleisch in zwei verschiedenen Marinaden gebadet, die beide einfach nur übertrieben köstlich waren.
Bei meiner nächsten Seitanproduktionssession werde ich den Seitan einfach mal in den Marinaden einweichen. Kann ja nur schmecken.
Bier-Orangen-Marinade
100 ml Bier
1 EL Orangenmarmelade
1 EL Tomatenmark
Miteinander verrühren und das Fleisch über Nacht darin baden. Es hat, gegrillt, einen wundervollen bierig-marmeladig-süßen Geschmack. Lecker, aber nichts für Kinder.
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Joghurt-Minz-Marinade
60 g Naturjoghurt
Minze
Zitronensaft
Honig
Kreuzkümmel (Kumin)
Salz
Pfeffer
Die Minze fein hacken und alle Zutaten miteinander verrühren. Die Mengenzugabe erfolgt hier eindeutig nach dem Geschmacksprinzip. Da ist ja jeder anders. Besonders toll fand ich hier, nach dem Grillen, die schöne Geschmacksmischung aus Minze und Kumin. Kumin ist aktuell eh eines meiner liebsten Gewürze und passt in diese Marinade einfach klasse hinein. Auch hier lasst das Fleisch über Nacht durchziehen. Dann kann der nächste Grillspaß kommen.
____________________
Wie würzt ihr euer Fleisch für den Grill? Was ist euer ultimatives Supermarinadenrezept, was ihr nur zu gerne teilen wollt?
Sonntag, 19. Mai 2013
[Wohnungsmakeover]: Pimp my Flur
Ich wohne jetzt ein gutes Jahr in meiner neuen Wohnung und kann schon mit Stolz berichten, dass die meisten Umzugskisten alle ausgeräumt und im Keller verschwunden sind. Zwei Kisten wollen noch aussortiert werden, aber die stehen so gut versteckt, die sehe ich nicht. Also stören sie mich auch nicht und es ist jetzt nicht sooo dringend notwendig.
Was mich allerdings stört ist, das manche Dinge einfach nur so halb fertig sind. Es wurde alles irgendwie gemacht, als ich einzog; aber eben manches auch eher halbherzig, weil für Hübschigkeiten einfach das Geld fehlte - oder aber Zeit/Motivation. Jetzt aber, nach und nach, werde ich mir die einzelnen Räume vornehmen und sie so machen, wie ich das gerne hätte. Mal eben auf die Schnelle ist es nicht getan und ich plane schon einiges an Zeit ein. Aber gut Ding will ja schließlich auch Weile haben und vielleicht bin ich ja zum Tag meines nächsten Umzugs ja auch fertig mit allem!?
Anfangen möchte ich mit dem Flur. Der ist immerhin das Erste was man sieht, wenn man meine Wohnung betritt. Ich bin sehr gespannt ob alles so wird wie ich mir das vorstelle oder ob es doch an meiner Grobmotorik und hin und wieder auftretender DIY-Legasthenie scheitern wird. Vorgenommen habe ich mir so einiges und am 01. Mai - an einem Feiertag darf man bei uns im Haus zum Glück auch mal kurz die Bohrmaschine anwerfen - voller Elan mit der ersten Phase meines Projekts begonnen: Der Flur! Es war allerdings nur ein kurzer Spaß, da mein Bohrschrauber es sich ja spontan anders überlegte. Nun, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und ich habe einfach bis Pfingsten gewartet, um die Schlagbohrmaschine meines Vaters bemühen zu können. Das Haus steht übrigens noch. Ehrlich!
Neu dazu gekommen sind die beiden Schuhschränke aus dem blau-gelben Möbelhaus. Meine Garderobenhaken mussten einer Garderobenstange weichen und der Kratzbaum für die Katzen hat seinen Platz mit einem Stuhl aus der Küche getauscht, der noch eine zweite Lackschicht braucht. Da das Wetter ja so langsam wieder besser wird, kann ich das ja bald auf dem Balkon in Angriff nehmen.
Für die kleineren Dekoelemente habe ich mir wahrscheinlich ALLE! Bilder auf Pinterest angesehen und mich hier und da für etwas entscheiden können; auch wenn das verdammt schwer war. Was ich mir da genau zurecht gebastelt habe, werde ich nach und nach in kleinen Posts vorstellen. Da wird nämlich sicher noch so einiges dazu kommen beziehungsweise verworfen werden. Ach ja, das häßliche blaue Kabel muss auch noch verschwinden. Da sich aber seit einem Jahr wirklich niemand findet, der es mal irgendwie schafft mir mein Wlan einzurichten - was mit der FritzBox ja angeblich so total einfach sein soll - und keine Technikerpreise dafür verlangt, tritt es sich halt so langsam aber sicher fest. Ich kotz im Strahl, aber das interessiert ja niemanden.
Für die kleineren Dekoelemente habe ich mir wahrscheinlich ALLE! Bilder auf Pinterest angesehen und mich hier und da für etwas entscheiden können; auch wenn das verdammt schwer war. Was ich mir da genau zurecht gebastelt habe, werde ich nach und nach in kleinen Posts vorstellen. Da wird nämlich sicher noch so einiges dazu kommen beziehungsweise verworfen werden. Ach ja, das häßliche blaue Kabel muss auch noch verschwinden. Da sich aber seit einem Jahr wirklich niemand findet, der es mal irgendwie schafft mir mein Wlan einzurichten - was mit der FritzBox ja angeblich so total einfach sein soll - und keine Technikerpreise dafür verlangt, tritt es sich halt so langsam aber sicher fest. Ich kotz im Strahl, aber das interessiert ja niemanden.
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| Ein ansatzweise fertig gepimpter Flur |
Statt dem Stuhl hätte ich eigentlich ganz gerne noch eine kleine weiße Eckbank dort und auf dem Boden einen Teppich, der den gesamten Eingangsbereich abdeckt. Das werde ich mir aber noch ein paar Mal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht ist es auch nur eine Laune meiner aktuellen Teppichverliebtheit. Wo auch immer die gerade herkommen mag.
Wie steht es mit euch? Seit ihr eher der Typ "DIY" oder "buy"?
Freitag, 17. Mai 2013
Ein kleines Update.
Uffz. Es ist ja schon wieder ewig her, dass ich was geschrieben habe. Kann mal spontan jemand dafür sorgen, dass die Zeit nicht immer so rast? Bitte? Danke!
Am ersten Mai habe ich theoretisch damit begonnen meinen Plan, meine Wohnung neu zu gestalten, umzusetzen. Besonders weit bin ich allerdings nicht gekommen. Es scheiterte daran, dass sich mein Bohrschrauber weigerte weiter als 1 cm in meine Wände zu bohren und sich stattdessen einfach tot stellte. Mistbiest! Da muss wohl irgendwann mal in eine richtige Bohrmaschine investiert werden, die nicht nur in Styropor bohrt.
Am Pfingstmontag bekomme ich jedoch Besuch von meinen Eltern und, wie es sich als vorbildliche Mieterin und Nachbarin so gehört, habe ich meinen Vater gebeten an diesem Feiertag doch bitte den Schlagbohrer mitzubringen, damit ich hier endlich mal weitermachen kann. Es sieht halt auch nicht so hübsch aus, wenn da nur so halbe Löcher in den Wänden zu sehen sind.
Nach dem Pfingstwochenende wird es dann hoffentlich auch einen ersten Einblick in den super gepimpten Eingangsbereich meiner Wohnung geben. Also, vielleicht. Je nachdem, wie es dann aussieht.
Einige von euch wissen ja, dass ich derzeit ja quasi dabei bin mich zu "halbieren". Na gut, vielleicht nicht ganz, denn das würde dann schon wieder pathologisch aussehen, aber ich habe mich letztes Jahr im September auf die Waage gestellt und bin fast hinten rüber geschlagen. So schwer war ich wirklich noch nie und nach gefühlten tausend weiteren Wiegeversuchen konnte ich es auch nicht auf eine kaputte Waage oder eine leere Batterie schieben. Es musste einfach was passieren!
Ich entschied mich meine Ernährung mit WW (dem alten FP-System) umzustellen. Damit hatte ich vor ein paar Jahren bereits sehr gute Erfahrungen gemacht und Erfolge erzielt, die sicher auch noch sichtbar wären, wäre da nicht dieses halbe Jahr im Ausland gewesen, währenddessen ich mich durch die komplette Frittierküche des Landes gefuttert und durch sämtliche Bars getrunken habe. Verbuchen wir es unter "Jugendlicher Leichtsinn" und machen weiter im Text.
Seit September habe ich nun genau 26,8 kg abgenommen. Da geht noch was! Seit Ende Februar hatte ich allerdings einen Stillstand. Ich nahm ein Kilo zu... eines wieder ab... 4 kg zu... 4 kg ab... usw. Sprich: Es war zum Verzweifeln. Entgegen meiner sonstigen Motivationsleistung habe ich es aber tapfer weiter durchgezogen. Ich habe auf meine Ernährung geachtet, mir hin und wieder was gegönnt, mich fleißig bewegt... Und heute morgen, da waren es endlich mal wieder 2 kg weniger als in den letzten Wochen. So schön. Aufrecht gehalten haben mich wohl auch die vielen positiven Rückmeldungen aus meinem Umfeld. Die ganzen Monate passierte nichts und seit ca. 4 Wochen werde ich eigentlich immer wieder (sehr vorsichtig) gefragt, ob ich denn abgenommen hätte. Das ist natürlich enorm hilfreich und ich bin recht guter Dinge, dass es weitergehen wird.
Zu den WW-Treffen gehe ich übrigens nicht. Ich kann das Geld für's Wiegen auch in meine private Spardose stecken und was die gesunde Ernährung betrifft, da gibt es auch über all anders genug Informationen, die kein Geld kosten. Ich brauche den Rückhalt einer Gruppe aus fremden Personen nicht, die hauptsächlich jammern, weil sie viiiiel zu wenig Punkte zur Verfügung haben (Einmal war ich bei so einem Treffen.). Mir hilft es eher weiter, wenn Freunde und Familie mich weiter motivieren. Ich probiere viele neue Rezepte aus, habe Fleisch beinahe völlig von meinem Speiseplan gestrichen und gebe viel zu viel Geld für neue Klamotten aus, weil ich jetzt ja endlich auch in die völlig "normalen" Größen passe, die nicht wie Zelte aussehen und mit riesigen Blumenmustern bedruckt sind.
Ich werde mal sehen, ob es so zur "Halbzeit" mal ein Vorher-Nachher-Foto gibt. Wobei das schwierig wird, denn eigentlich gibt es kaum Ganzkörperfotos von mir.
So, ich muss jetzt erstmal was essen. Das ist nämlich auch weiterhin mein liebstes Hobby geblieben - jetzt nur ein wenig bedachter.
Wie sieht das bei euch aus? Achtet ihr extrem auf eure Ernährung? Arbeitet ihr auch auf die Sommerfigur 2013 hin oder seid ihr mit einem dieser Stoffwechsel gesegnet, die einem erlauben einfach alles zu essen ohne dabei viel Gewicht zu gewinnen?
Mittwoch, 3. April 2013
Viele Grüße von Two-Face!
Heute bin ich beim Bloglesen auf dem Blog von Frau Zuckerwatte und der "Vorher-Nachher-Themenwoche" hängen geblieben. Ich mache dort zwar nicht mit, aber fand die Idee so großartig, dass ich es gleich selbst einmal ausprobieren musste. Der Unterschied ist schon deutlich zu erkennen, auch wenn es sicher noch dramatischer gewirkt hätte, wenn ich dieses Experiment direkt nach dem Aufstehen gestartet hätte.
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| Vorher - Nachher |
Ich bin sehr froh, dass es mir meine Haut seit einiger Zeit erlaubt vernünftig MakeUp zu benutzen. Vor einem Jahr wäre daran noch gar nicht zu denken gewesen, wenn ich nicht bereits Tage im Vorfeld die riesengroße Peelingoffensive gestartet hätte. Ein Hautarzt sagte mir mal, dass ich eine extrem fettige Haut habe, so dass diese extrem trocken wirken würde. Alles, was ich mir also ins Gesicht gemalt habe, ist jahrelang auch einfach so wieder von meinem Gesicht runtergebröckelt. Eine wirkliche Creme/Therapie/whatever konnte mir niemand empfehlen. Ich habe zig verschiedene Dinge durchprobiert. Nichts half wirklich und langfristig. Seit einigen Monaten aber ist das anders. Die Ernährungsumstellung spielt dabei sicher eine Rolle und die Tatsache, dass es mir in meinem Job aktuell noch richtig gut geht. Ich lebe seit einem Jahr in einer anderen Stadt und fühle mich wohl und ja, ich denke, dass das ziemlich gute Argumente für eine bessere Haut sind. Rot und fleckig ist sie aber trotzdem, aber jetzt kann ich das ganz gut verstecken.
Ich bin nicht immer geschminkt. Wenn ich einfach nur gemütlich zu Hause sitze, dann ohnehin nicht. Ich gehe auch mal eben schnell ungeschminkt einkaufen und wenn ich verschlafe, dann müssen mich die Schüler bei der Arbeit eben auch ungeschminkt ertragen. That's life, aber dennoch finde ich mich mit etwas Tusche im Gesicht hübscher und es geht ja wohl eindeutig ums persönliche Wohlbefinden. Nicht wahr!?
Wie macht ihr das? Schminkt ihr euch auch wenn ihr nur zum Kühlschrank geht oder kann es auch mal passieren, dass ihr auf den ganzen Kleister verzichtet?
Freitag, 22. März 2013
Pfau hat die Haare schön!
Ich kann mich gar nicht mehr wirklich daran erinnern, wann ich das letzte Mal kurze Haare hatte. Das muss irgendwann zur Zeit der Expo in Hannover gewesen sein. Seitdem habe ich meine Haare wachsen lassen und nur hin und wieder die Spitzen etwas gekürzt. Ich habe meine langen Haare geliebt und überkam es mich in den letzten Tagen. Ich hatte das Bedürfnis etwas zu ändern und so habe ich mir realistische Ideen gesucht, beim Friseur angerufen und die Welt verrückt gemacht. Das hat jetzt aber ein Ende. Ehrlich. Versprochen! Gut drei Stunden saß ich bei meiner neuen Lieblingsfriseurin. Ich musste nicht einmal weinen. Meine Haare reichten bis zum Po und jetzt sind sie etwas über schulterlang. Einfach so. Jahrelang gezüchtet und innerhalb einer Minute.... weg! Nur noch ein straßenköterrotblonder Haufen auf dem Boden.
Eine neue Farbe habe ich mir auch gegönnt und ich könnte heulen vor Freude. Die Farbe ist exakt so geworden, wie ich sie mir vorgestellt habe. Es ist ein hübsches Erdbeerblond und bin ehrlich froh, dass ich den Schritt gewagt habe. Mal sehen, was sich mit dieser neuen Haarpracht so anstellen lässt und was mich als nächstes überkommt.
Vielleicht wird aus dem schrägen längeren Pony ein kürzerer gerader!? Vielleicht werden sie noch kürzer!? Vielleicht lasse ich sie wieder ein Stück wachsen!?
So... und jetzt verspreche ich euch, dass ich nicht mehr mit meinen Haare nerve. Ihr dürft gucken und ich mich weiter freuen. Die Lichtverhältnisse sind übrigens eher suboptimal, aber das ist mir gerade mal völlig egal.
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| Vorher-Nachher |
Wie tragt ihr eure Haare und was war eure krasseste Veränderung in dieser Richtung?
Mittwoch, 20. März 2013
[FOOD]: Pilzbolognese
Lang, lang ist's her. Also so gefühlt zumindest. Ich habe die letzten Tage zwar nicht gehungert und einiges neues ausprobiert, aber zum Fotografieren bin ich irgendwie gar nicht gekommen. Manchmal hatte ich so großen Hunger, dass ich nicht mehr warten wollte und manchmal, da sah das Essen einfach nicht fotowürdig aus. Rezepte ohne Fotos finde ich aber irgendwie eher unspektakulär. Heute aber... Haltet euch fest! Heute hat es mal mit so halbwegs gescheiten Fotos geklappt und die Pilzbolognese, die gestern doch eher etwas hundefutteriges hatte, sah heute gar nicht mehr so schlimm aus. Ob ihr wollt oder nicht: Es gibt mal wieder ein Rezept. Seit einiger Zeit schon esse ich kein Fleisch mehr. Nicht, weil es mir nicht schmeckt oder ich auf diese Weise gegen die Tierhaltungsproblematik protestieren möchte, ich habe gerade einfach keine große Lust auf Fleisch und bis auf mein Leberwurstbrot am Morgen habe ich es aus meinem Speiseplan gestrichen.
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| Backofenkartoffeln mit Pilzbolognese und Brokkoli |
Zutaten:
für 2 Portionen
250 g Champignons
1 Zwiebel
1 TL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 EL Tomatenmark
etwas Mineralwasser
1 Dose gehackte Tomaten
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano
Champignons putzen und am besten in einer Küchenmaschine zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch fein hacken; oder mit einem großen Messer sehr fein würfeln.
Das Öl erhitzen und die Pilzmasse darin anbraten. Mit wenig Mineralwasser ablöschen, kurz einkochen lassen. Das Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, dann mit den gehackten Tomaten auffüllen und würzen. Alles 15 Min. köcheln lassen.
Das Öl erhitzen und die Pilzmasse darin anbraten. Mit wenig Mineralwasser ablöschen, kurz einkochen lassen. Das Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, dann mit den gehackten Tomaten auffüllen und würzen. Alles 15 Min. köcheln lassen.
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Fleischfanatiker und Pilzhasser wird man damit zwar nicht täuschen können, aber man muss ja auch nicht jeden immer mit dem Essen betuppen und kann sich auf die konzentrieren, denen es wirklich und ehrlich schmeckt.
Ach, falls jemand vorbeikommt den die WW-Punkte interessieren: durch das Öl hat die Sauce 1 FP.
So, ich weine jetzt noch ein bisschen, weil ich schon satt bin und hefte dieses Rezept im Ordner "Ganz unbedingt und schnell nochmal kochen" ab.
Was ist eigentlich euer absolut ultimatives Lieblingsrezept aller Zeiten und darüber hinaus?
Montag, 18. März 2013
[DIY] - Eulen-Loop
Oh man, es ist ja schon wieder ewig und drei Tage her, dass ich etwas gebloggt habe. Asche über mein Haupt! Ehrlich mal. Das geht so nicht weiter. Zu meiner Entschuldigung muss ich aber sagen, dass der März bisher wirklich arbeitsintensiv war. Hatte ich sonst immer mal ein bisschen Zeit, um Ideen für einen Blogpost aufzuschreiben oder in der Pause schonmal ein paar Stichpunkte zu sammeln, so war das bisher irgendwie gar nicht möglich. Das Wetter scheint den Schülern deutlich auf's Gemüt zu schlagen; denn anders kann ich mir die momentane Stimmungslage hier an der Schule nicht erklären. Schlimm, besonders weil es eher Problemchen als wirkliche Probleme sind - in meinen Augen, denn aus Schülersicht sind es ganz sicher eine Menge Weltuntergänge.
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| Eulen-Loop |
Am Wochenende habe ich mir jedoch mal wieder ein bisschen Zeit genommen, um mich hinter die Nähmaschine zu klemmen. Am Samstag habe ich einen extragroßen Loopschal genäht, der sicher besonders einer stillenden Mutter gefallen wird, da sie sich und das Baby beim Stillen in der Öffentlichkeit mit einem hübschen Muster bedecken kann. Am Sonntag gab es dann nochmal eine kleinere Version für mich. Das es soooo unglaublich einfach sein soll einen Loop-Schal zu nähen, das habe ich am Samstag übrigens noch nicht geglaubt. Da hatte ich nämlich arge Hirnknoten, als es um das richtige umstülpen ging. Geholfen hat mir dann aber ein tolles Video, so dass es am Sonntag quasi wie von selbst ging. Hätte ich das Video eher in die Finger bekommen, dann wären mir sicher weniger Hirnzellen abgestorben.
Auf www.pattydoo.de gibt es ohnehin so einige tolle Nähtutorials, die unglaublich gut erklärt werden. Da habe sogar ich etwas geschafft und werde vermutlich auch noch so einiges nachnähen. Änn hat schon Interesse an einer Kosmetiktasche mit Kellerfalten angemeldet, an der ich mich nach meinem Nordseeurlaub auf jeden Fall mal versuchen werde.
Nicht vergessen sollte ich aber auch meine Wiki-Klamotte, damit ich nicht nackt zum ersten "gewandeten Markt" in dieser Saison gehen muss. Im Winter habe ich nichts gemacht, da ich ja derzeit dabei bin weniger zu werden und einfach nicht einschätzen konnte, wie ich jetzt - im Frühjahr - so aussehe. Es sind schon zwei Hosengrößen weniger, so dass ich ohnehin alles hätte abändern dürfen. Gut also, dass die Stoffe noch in meiner Mittelalterschublade liegen und darauf warten, dass ich mal in die Puschen komme.
Was näht ihr denn zur Zeit so? Irgendwelche größeren Projekte?
Freitag, 1. März 2013
Monatsrückblick: Februar 2013
Da es mich die letzten Tage ordentlich dahingerafft hat (eitrige Tonsillitis und Fieber - so richtiges Fieber, mit einer 4 als erste Zahl. Urgs!) war es hier ziemlich still. Jetzt geht es aber hoffentlich wieder regelmäßiger weiter. Ich bin voller Zuversicht und Motivation.
Gehört: Ich habe in den Untiefen meines Autos eine alte "Lack of Limits"-CD gefunden. Live sind sie zwar immer noch besser als auf Silberscheiben gepresst, aber beim Autofahren haben sie durchaus Mitsingpotential.
Gelernt: "Aus den Augen, aus dem Sinn." ist nicht immer richtig.
Gesehen: Torchwood, American Horror Story, 21 Jump Street, The Walking Dead, The X-Files, Der Tatortreiniger, Pushing Daisies, My mad fat diary // Django Unchained, Inglourious Basterds, Madita...
Gedacht: Warum sind die Wochenenden eigentlich immer schneller vorbei als ich gucken kann?
Gesagt: "Mutti, ich hab Fiiiiieber!", als ich aus Krankheitsgründen bei meiner Mutter angerufen habe, um ihr mitzuteilen, dass ich manchmal so gar nicht erwachsen sein will.
Gefreut: Über die Geburten von Frida und Vincent. Sehr gefreut sogar. Hachz! Ich könnte immer noch quietschen vor Begeisterung.
Geärgert: Über Lehrer, die meinen sie können mich über meinen Kopf hinweg verplanen.
Gelacht: Viel zu wenig! Schade.
Geweint: Es war ein heulbefreiter Monat.
Getrunken: Salbeitee, bis ich ihn nicht mehr mochte.
Gegessen: Ich habe mir eine Pizza gegönnt. Margerita, mit Salat und Joghurtdressing. Darauf habe ich mich wirklich schon extrem lange gefreut und es hat guuuut geschmeckt.
Gekauft: Eine Küchenmaschine. Ein Expedit-Regal für mein Arbeitszimmer. Ein Kindle Paperwhite.
Gemacht: Ich habe mein Arbeitszimmer ein Stück weiter aufgehübscht und damit angefangen den Winter aus der Wohnung zu vertreiben, damit die Frühlingsdeko ihren Platz finden kann. Oh.. und ich habe fast einen Vertrag im Fitnessstudio abgeschlossen. Ich muss es nur mal schaffen gesund zu sein, wenn ich einen Termin zum Probetraining habe. Jetzt aber Attacke!
Gespielt: Guild Wars 2, RP
Gelesen: "Ben X" von Nic Balthazar. Schon seit längerem einer meiner Lieblingsfilme, habe ich nun auch endlich das Buch dazu in die Finger bekommen. Großartig! Und "Dreizehn Stunden" von Deon Meyer. Zurück nach Kapstadt, auch wenn es nur in Form von Kopfkino war.
Gehört: Ich habe in den Untiefen meines Autos eine alte "Lack of Limits"-CD gefunden. Live sind sie zwar immer noch besser als auf Silberscheiben gepresst, aber beim Autofahren haben sie durchaus Mitsingpotential.
Gelernt: "Aus den Augen, aus dem Sinn." ist nicht immer richtig.
Gesehen: Torchwood, American Horror Story, 21 Jump Street, The Walking Dead, The X-Files, Der Tatortreiniger, Pushing Daisies, My mad fat diary // Django Unchained, Inglourious Basterds, Madita...
Gedacht: Warum sind die Wochenenden eigentlich immer schneller vorbei als ich gucken kann?
Gesagt: "Mutti, ich hab Fiiiiieber!", als ich aus Krankheitsgründen bei meiner Mutter angerufen habe, um ihr mitzuteilen, dass ich manchmal so gar nicht erwachsen sein will.
Gefreut: Über die Geburten von Frida und Vincent. Sehr gefreut sogar. Hachz! Ich könnte immer noch quietschen vor Begeisterung.
Geärgert: Über Lehrer, die meinen sie können mich über meinen Kopf hinweg verplanen.
Gelacht: Viel zu wenig! Schade.
Geweint: Es war ein heulbefreiter Monat.
Getrunken: Salbeitee, bis ich ihn nicht mehr mochte.
Gegessen: Ich habe mir eine Pizza gegönnt. Margerita, mit Salat und Joghurtdressing. Darauf habe ich mich wirklich schon extrem lange gefreut und es hat guuuut geschmeckt.
Gekauft: Eine Küchenmaschine. Ein Expedit-Regal für mein Arbeitszimmer. Ein Kindle Paperwhite.
Gemacht: Ich habe mein Arbeitszimmer ein Stück weiter aufgehübscht und damit angefangen den Winter aus der Wohnung zu vertreiben, damit die Frühlingsdeko ihren Platz finden kann. Oh.. und ich habe fast einen Vertrag im Fitnessstudio abgeschlossen. Ich muss es nur mal schaffen gesund zu sein, wenn ich einen Termin zum Probetraining habe. Jetzt aber Attacke!
Gespielt: Guild Wars 2, RP
Samstag, 16. Februar 2013
[FOOD] - Zucchini Lasagne
Es ist mal wieder Wochenende und somit auch Zeit, um in der Küche etwas Neues auszuprobieren. Gut, so wirklich neu sind jetzt weder Zucchini noch Lasagne, aber in der Kombination habe ich persönlich es noch nie gegessen.
Ein schönes Rezept, welches sich gut vorbereiten lässt, freundlich zu den Hüften ist und dazu auch noch lecker schmeckt. Wahnsinn!
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| Zucchini Lasagne |
Zutaten:
n.B. 100 g Hackfleisch
(ich nehme Tatar)
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
Salz & Pfeffer
1 Dose gehackte Tomaten
1 TL Basilikum, gehackt
2 kleine Zucchini
35 g geriebener Käse
100 ml Sauce Hollandaise
(bei mir die Light-Version von Knorr)
Das Tatar mit Salz würzen und in einer Pfanne krümelig braten. Beiseite stellen.
Den Knoblauch hacken, die Zwiebel würfeln und beides für ca. 2 Minuten in der Pfanne andünsten. Hierbei muss man kein extra Fett zusetzen, da vom Anbraten des Fleisches noch genügend in der Pfanne sein sollte.
Das Fleisch zu dem Knoblauch und den Zwiebeln geben und die Tomaten, Basilikum, Salz und Pfeffer hinzufügen. abgedeckt für gut 30 Minuten köcheln lassen. Zu der Sauce kein extra Wasser hinzufügen, da diese recht dickflüssig sein sollte.
In der Zwischenzeit die Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden, leicht salzen und für ca. 10 Minuten beiseite stellen. Zucchini enthalten viel Wasser und das Salz entzieht diesen im Vorfeld einiges davon. Nach 10 Minuten die Zucchinischeiben mit Küchenkrepp trockentupfen.
anschließend werden die Zucchinischeiben von jeder Seite für 1-2 Minuten in einer Pfanne (am Besten in einer Grillpfanne) gegart (gegrillt) und auf Papiertüche gelegt, damit erneut ausgetretene Flüssigkeit aufgenommen werden kann.
Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Die Sauce Hollandaise anrühren (oder komplett selber machen bzw. eine einfache Ei-Käse-Mischung nutzen, was mein Punktekonto aber leider sprengen würde).
Den Boden einer Auflaufform mit Zucchinischeiben bedecken und Tomatensauce darüber geben; sowie einige Kleckse der Sauce Hollandaise. Dann erneut Zucchini... Tomatensauce... Sauce Hollandaise-Kleckse.. Zucchini... Tomatensauce... die restliche Sauce Hollandaise auf der Tomatensauce verteilen, den geriebenen Käse darüber streuen, die Auflaufform mit Alufolie abdecken und alles für ca. 35 Minuten backen - die letzten 15 Minuten offen (ohne die Folie).
Vor dem Servieren 5 - 10 Minuten ruhen lassen.
Den Knoblauch hacken, die Zwiebel würfeln und beides für ca. 2 Minuten in der Pfanne andünsten. Hierbei muss man kein extra Fett zusetzen, da vom Anbraten des Fleisches noch genügend in der Pfanne sein sollte.
Das Fleisch zu dem Knoblauch und den Zwiebeln geben und die Tomaten, Basilikum, Salz und Pfeffer hinzufügen. abgedeckt für gut 30 Minuten köcheln lassen. Zu der Sauce kein extra Wasser hinzufügen, da diese recht dickflüssig sein sollte.
In der Zwischenzeit die Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden, leicht salzen und für ca. 10 Minuten beiseite stellen. Zucchini enthalten viel Wasser und das Salz entzieht diesen im Vorfeld einiges davon. Nach 10 Minuten die Zucchinischeiben mit Küchenkrepp trockentupfen.
anschließend werden die Zucchinischeiben von jeder Seite für 1-2 Minuten in einer Pfanne (am Besten in einer Grillpfanne) gegart (gegrillt) und auf Papiertüche gelegt, damit erneut ausgetretene Flüssigkeit aufgenommen werden kann.
Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Die Sauce Hollandaise anrühren (oder komplett selber machen bzw. eine einfache Ei-Käse-Mischung nutzen, was mein Punktekonto aber leider sprengen würde).
Den Boden einer Auflaufform mit Zucchinischeiben bedecken und Tomatensauce darüber geben; sowie einige Kleckse der Sauce Hollandaise. Dann erneut Zucchini... Tomatensauce... Sauce Hollandaise-Kleckse.. Zucchini... Tomatensauce... die restliche Sauce Hollandaise auf der Tomatensauce verteilen, den geriebenen Käse darüber streuen, die Auflaufform mit Alufolie abdecken und alles für ca. 35 Minuten backen - die letzten 15 Minuten offen (ohne die Folie).
Vor dem Servieren 5 - 10 Minuten ruhen lassen.
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Ich habe zu der Lasagne einen simplen Salat aus Romana-Salatherzen und einem Joghurtdressing gegessen. Sollte ich die Lasagne einmal für mehrere Person kochen, dann werde ich wohl ein Baguette selber backen; für eine Person lohnt sich das aber eher weniger, da ich es so schnell auch nicht gegessen bekommen würde und zum Einfrieren nur wenig Platz habe. Außerdem schadet es nicht, die fiesen kleinen Kohlenhydrate auch mal zu reduzieren/weg zu lassen.
So, welches Gemüse gibt es bei mir denn nächstes Wochenende in einem neuen Gewand? Ideen? Vorschläge? Ich bin ganz Ohr!
Dienstag, 12. Februar 2013
[DIY] - Es wird uhrig.
Um einfach mal beim Thema "Uhr" zu bleiben, heute ein hübsches DIY. Ich hatte in meinem Miniarbeitszimmer noch ein klitzekleines bisschen freie Fläche an der Wand und habe bereits vor längerer Zeit eine niedliche Uhr im Internet gesehen, die ich unbedingt mal nachbasteln wollte. Gedacht, getan - und so setzte ich mich am Sonntag hin, suchte alle Sachen zusammen und fing einfach mal an.
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| Stickrahmenuhr |
Ihr braucht: Stickrahmen, Stoff, 12 Knöpfe, Nadel & Faden, Uhrwerk (meins hab ich aus einer RUSCH-Uhr von den blau-gelben Schweden ausgebaut)
Den Stoff spannt ihr in den Stickrahmen, näht die Knöpfe
dort fest, wo sie als „Zahlen“ hingehören und prokelt dann einfach das Uhrwerk
durch die Mitte des Stoffes, so dass es gut und passend sitzt. Ich habe es
einfach nach Augenmaß gemacht, man könnte aber auch ordentlich abmessen. Die
Zeiger der Uhr musste ich etwas kürzen, da sie sonst permanent an den Knöpfen
hängen geblieben wären, was einer funktionierenden Uhr ja nicht unbedingt so
zuträglich ist. Den Stoff lasst ihr übrigens im Stickrahmen. Nehmt da also am
Besten einen, den ihr nicht mehr so unbedingt braucht.
Auf die Rückseite hab ich mit Heißklebe einen halben
Pappkreis geklebt, so dass das Gewicht des Uhrwerks ein wenig aufgefangen wird
und es alles nicht so bollert. Das Batteriefach habe ich dabei frei gelassen.
Tja, und schon ist die hübsche kleine Uhr fertig. Sie macht
sich wunderbar an meiner Arbeitszimmerwand, wie ich find.
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| Stickrahmenuhr |
Es war wirklich einfach und am Längsten hat es gedauert die Knöpfe einigermaßen gleichmäßig anzunähen. Nebenbei lief allerdings „21, Jump Street“, so dass die Zeit verging wie im Fluge. Johnny Depp in „klein“ ist ja schon irgendwie putzig.
So langsam nimmt mein Arbeitszimmer Formen an, was nach fast einem Jahr in der neuen Wohnung auch eindeutig mal Zeit wird.
Samstag, 9. Februar 2013
Tickst du noch ganz richtig? - Ein offener Brief an die biologische Uhr.
Hallo, mein liebe innere Uhr!
Du wunderst dich vielleicht, warum ich auf diesem Wege mit
Dir in Kontakt trete, doch auf andere Weise scheinst du mich ja einfach nicht
verstehen zu wollen.
Gut, aktuell sind ca. 80% der Frauen in meinem Freundes- und
Bekanntenkreis schwanger beziehungsweise haben ein relativ frisch geschlüpftes
Baby zu Hause. Ich verstehe dich ja ein wenig. Aber bedeutet das auch gleich,
dass ich auf diesen Zug aufspringen muss? Tut es wirklich Not, dass du mich
hochschwanger durch die Nächte jagst und ich im Traum mein Neugeborenes im Arm
halte? Also, bitte!
Ich mag Kinder. Überhaupt gar keine Frage. Habe ich schon
immer. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester
gemacht. Dann eine zur Erzieherin. Dann habe ich studiert und bin aktuell Sozialarbeiterin
an einer Schule. Das sind wohl alles Dinge, die man sicher nicht machen
kann/will/wird, wenn man Kinder als kleine klebrige und nervtötende Bratzen
sieht, denen man am Besten alles vorkaut und die auch sonst zu nicht viel zu
gebrauchen sind. So ist es bei mir doch aber überhaupt gar nicht. Die Kinder
von Freunden sind großartig. Ich verbringe auch gern mehrere Tage am Stück mit
ihnen; wann sonst hat man denn auch bitte die Möglichkeit ihnen all den tollen
Quatsch beizubringen, den Eltern aus pädagogischen Gründen nicht weitergeben
dürfen? Aber muss ich deshalb auch eigene Kinder wollen? Jetzt? Sofort?
Liebe Uhr, ich will ja gar nicht sagen, dass ich niemals in
meinem Leben Kinder will. Das würde so auch gar nicht stimmen. Ich will das. Definitiv!
Aktuell bin ich aber einfach noch zu sehr mit mir beschäftigt. Ich habe einen
10 Stunden Tag und wenn ich danach noch einkaufen fahre und sonstige
Besorgungen mache, dann bin ich gut und gerne 12 Stunden aus dem Haus. Mit
Kindern so ganz sicher nicht schaffbar. Ich habe noch so viel vor, was ich
aufgrund der langen Ausbildungs-/Studienzeit einfach aus finanziellen Gründen
noch nicht machen konnte. Ich möchte meinem Kind später nicht (unbewusst) die
Schuld daran geben, dass ich das Gefühl habe etwas verpasst zu haben. Es wird
sicher ein Aufschrei durch die Elternwelt gehen, denn wenn man sein eigenes
Kind im Arm hält, dann hat man doch ganz bestimmt nie wieder das Gefühl
irgendwas anderes verpasst zu haben. Tja, und da wären wir auch schon beim
Punkt. Solange ich kein eigenes Kind im Arm halte, werde ich dieses Gefühl
nicht kennen und genau so lange möchte ich mich auch nicht mit dieser „Was wäre
wenn?“-Frage beschäftigen.
Ich bin Single und berufstätig. Ich habe Freunde und
Hobbies. Uhr, hör zu! Solange da kein Mann ist, der mich bei der
Familiengründung unterstützt - Und ja, ich hätte dazu gern dauerhaft einen Mann
an meiner Seite und habe keine Lust mich als alleinerziehende Mutter durch’s
Leben zu quälen. - da möchte ich nicht von Schwangerschaften und eigenen
Kindern träumen. Ich möchte nicht aus heiterem Himmel wehmütig gucken müssen,
wenn ich Neugeborene sehe und habe auch keine Lust mit kleinen Babies auf dem
Arm vor einem Spiegel zu stehen und zu gucken, wie mir das denn so steht. Ich
möchte das einfach noch nicht. Nicht jetzt. Lass mich einfach in Ruhe. Vor
einem Jahr war das doch auch kein Problem. Gib mir noch ein bisschen Zeit. Ich
muss noch keine Panik bekommen. Ein paar Jährchen habe ich dazu noch Zeit. Später,
da kannst du mir mein Leben gern zur Hölle machen. Aber vielleicht bin ich dir
dann ja auch zuvor gekommen. Man weiß es nicht. Lassen wir uns doch einfach
beide überraschen. Du und ich. Na, wie wäre das? Was hältst du davon, wenn wir
einfach die Zeit entscheiden lassen, ob und wann es vielleicht mal soweit sein
könnte. Bis dahin erfreuen wir uns an den Kindern von Freunden und gucken uns,
was die Erziehung angeht, einfach das Beste ab. Deal? Denk mal darüber nach,
vielleicht lenkt dich das ja auch ein bisschen ab.
Liebe Grüße
deine
Pfau
Dienstag, 5. Februar 2013
[DIY] - Etwas Schönes zum Verschenken oder selber behalten!
Habe mal meiner Kreativität freien Lauf gelassen.
Gesehen habe ich das bei der Schwester von meinem Freund ,man kann nie kreativ genug sein.
Ihr braucht:
Keilrahmen
Stoff oder Wachstuchtischdecke (je nachdem was man bekommt)
Webbänder
bunte Knöpfe
Reißnägel
Sekundenkleber ( für die Knöpfe )
bunte Klammern zum befestigen von z.B. Fotos
Spannt den Stoff um den Keilrahmen und steckt ihn hinten mit den Reißnägeln fest. Dann müsst ihr alles nur noch mit den Webbändern und den Knöpfen verzieren, könnt schöne Fotos oder andere Erinnerungsstücke dran hängen und fertig.
Bei mir kommen noch Fotos dran, aber ich brauche erst einen neuen PC, um mir welche zu bestellen. ;)
Viel Spass beim Basteln.
Gesehen habe ich das bei der Schwester von meinem Freund ,man kann nie kreativ genug sein.
Ihr braucht:
Keilrahmen
Stoff oder Wachstuchtischdecke (je nachdem was man bekommt)
Webbänder
bunte Knöpfe
Reißnägel
Sekundenkleber ( für die Knöpfe )
bunte Klammern zum befestigen von z.B. Fotos
Spannt den Stoff um den Keilrahmen und steckt ihn hinten mit den Reißnägeln fest. Dann müsst ihr alles nur noch mit den Webbändern und den Knöpfen verzieren, könnt schöne Fotos oder andere Erinnerungsstücke dran hängen und fertig.
Bei mir kommen noch Fotos dran, aber ich brauche erst einen neuen PC, um mir welche zu bestellen. ;)
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Viel Spass beim Basteln.
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