So wie versprochen steht jetzt mein Vogelhäuschen im Garten. Hier sind jetzt ein paar Bilder.
Das hat mein lieber Vater für mich gemacht.
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Montag, 14. Januar 2013
Montag, 31. Dezember 2012
[FOOD] - Weihnachtsgeschenke aus der Küche
Am meisten Spaß haben mir dieses Jahr eindeutig meine
Geschenke aus der Küche gemacht und ich habe bereits jetzt den Entschluss
gefasst, dass ich genau das im nächsten Jahr noch ein wenig ausweiten werde.
Verschenkt habe ich Lebkuchenlikör, Cookie- und
Brownie-Backmischungen, Minz-Oliven, Zimtsirup und Chili-Schoko-Salz.
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| Geschenke aus dem Hause Elle |
Lebkuchenlikör
(750 ml)
100 g Puderzucker
100 g Schokolade, 60%
400 ml Sahne
50 ml H-Milch
2 gestr. TL
Lebkuchengewürz
300 ml Weizenkorn
Die Milch, die Sahne
und die Schokolade (in Stückchen gebrochen) langsam in einem Topf erhitzen. Dabei
ständig mit einem Schneebesen rühren. Sobald eine gleichmäßige Flüssigkeit
entstanden ist den Puderzucker und das Lebkuchengewürz hinzu geben und alles
verrühren. Dann den Korn langsam dazu gießen und die Flüssigkeit sofort in
saubere Flaschen füllen und diese gut verschließen.
Als
Mindesthaltbarkeitsdatum habe ich ca. 4 Wochen gerechnet. Der Likör sollte im
Kühlschrank gelagert und wegen der Sahne auch recht zügig verbraucht werden. Das
ist aber wohl eher kein Problem, denn ich persönlich finde ihn extrem köstlich.
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Die Rezepte für die hübsch
geschichteten Backmischungen habe ich bei Maria gefunden und musste sie
natürlich gleich ausprobieren. Ich habe jeweils 720 ml Gläser genommen, die ich
bei „Gläser und Flaschen“ bestellt habe.
Brownie-Backmischung
100 g Mehl
½ TL Backpulver
1 kl. Prise Salz
75 g brauner Zucker
100 g Zucker
25 g Kakaopulver,
entölt
50 g gemahlene Nüsse
25 g
Schokoladenraspeln
An das Glas habe ich
folgende Anleitung geheftet: Das Glas mit der Brownie-Backmischung in eine
große Schüssel füllen und gut durchrühren. Dann 87 g geschmolzene Butter und
1,5 Eier verrühren und zur Brownie-Mischung geben. Alles gut durchrühren, bis
sich ein glatter Teig ergibt. Den Teig in eine flache ausgefettete Backform
füllen und bei 175°C etwa 35 Minuten lang backen.
Cookie-Backmischung
100 g Mehl
100 g brauner Zucker
25 g Zucker
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
20 g Kakao, entölt
nach Belieben:
Schokodrops, Macadamianüsse, Haselnüsse, Mandeln, Smarties....
An das Glas habe ich
folgende Anleitung geheftet: Das Glas mit der Cookie-Backmischung in eine große
Schüssel füllen und gut durchrühren. Dann 125 g geschmolzene Butter und ein Ei
verrühren und zur Cookie-Mischung geben. Alles gut durchrühren. Den Keksteig zu
kleinen Kugeln formen und bei 190°C etwa 12 Minuten backen.
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Minz-Oliven
Schale einer ½ Bio-Orange
1 TL Pfefferkörner
½ Bund Minze
160 g grüne Oliven
(aus dem Glas)
150 ml Sonnenblumenöl
Die Orangenschalen in
dünne Streifen schneiden und den Pfeffer grob zerstoßen. Beides mit den
Minzblättchen zu den Oliven in ein Glas geben und mit Öl aufgießen. Das Glas
gut verschließen. Kühl und dunkel lagern.
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Zimtsirup (6x 250
ml Flaschen)
1200 g Zucker
1500 ml Wasser
12 Stangen Zimt
Den Zucker unter
ständigem Rühren in einem Topf schmelzen und darauf achten, dass er nicht zu
braun wird. Dann mit Wasser ablöschen und aufkochen, so dass das fest gewordene
Karamell sich wieder löst. Die Zimtstangen hinzu geben und 20 Minuten sacht
köcheln lassen. In Flaschen abfüllen und je zwei Zimtstangen dekorativ mit in
die Flasche geben.
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Chili-Schoko-Salz
(150 ml Glas)
150 g Salz
3 getrocknete
Chilischoten
2 EL Kakaopulver,
entölt
Die
Chilischoten zermörsern und mit den restlichen Zutaten vermengen. In ein
trockenes sauberes Glas füllen und dunkel aufbewahren.
Das
Salz hält sich ca. 12 Monate. Bitte immer nur kleine Mengen herstellen.
Da die Aromen sehr flüchtig sind, empfiehlt es sich, erst kurz vor Ende der Garzeit sparsam zu würzen.
Da die Aromen sehr flüchtig sind, empfiehlt es sich, erst kurz vor Ende der Garzeit sparsam zu würzen.
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Die Etiketten habe ich mir unter anderem hier runtergeladen
und dann nach meinen Vorstellungen verändert.
Euch und euren Lieben jetzt aber erstmal einen guten Rutsch. Hoffentlich wird 2013 genau so, wie ihr es euch immer gewünscht habt. Mit mehr Höhen als Tiefen. Mit vielen neuen Möglichkeiten. Mit viel Freude und Lachen. Und mit ganz viel Liebe!
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Freitag, 28. Dezember 2012
Meisenknödel im Pfirsichbaum
So
jetzt möchte ich auch erst mal was schreiben. Ist ja mein 1. Blog
den ich jetzt habe.
Würde
hier gerne zeigen, was ich zu Weihnachten von meinen
Eltern bekomme hab; das hat mir der liebe Papa selber gebaut. Einmal
den Meisenknödel-Anhänger und ein Vogelhäuschen, worüber ich mich
sehr gefreut habe.
Vom
Vogelhäuschen gibt’s später ein Bild, wenn es aufgebaut ist.
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| Am Pfirsichbaum |
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Weihnachtsreview 2012
Weihnachten wäre dann also auch schon wieder vorbei. Die
Tage bei meinen Eltern waren wirklich entspannt. Ich habe Zeit mit meiner
Familie verbracht und alte Freunde getroffen. Ich habe gegessen, getrunken,
gelacht und auch den besinnlichen Familienknies überlebt. Die Waage zeigte am
Donnerstag „danach“ sogar ein Kilo weniger an, obwohl ich mich essenstechnisch
wirklich nur minimal zurück gehalten habe. Ich mag Weihnachten, auch wenn der Schnee ja leider ausgeblieben ist und uns keine weiße Weihnacht vergönnt war!
Am 24.12. gab es eine Pastinakensuppe und, ganz klassisch, badischen
Kartoffelsalat und schlesische Weißwürste. Köstlichkeiten! Änn hat uns später
noch einen wilden Sahne-Sambuca-Mix serviert, der mich innerlich schon hat ein
wenig angetüddelt kichern lassen. Meine Mutter und ich haben den Vormittag in
der Küche verbracht. Wir haben Suppen (Paprika-Chili, Kürbis-Kartoffel,
Pastinaken) gekocht und den Salat für abends vorbereitet. Es wurde viel
gequatscht und ich habe festgestellt, dass es schon eine viel zu lange Zeit her
war, dass die ganze Familie zusammen an einem Tisch gesessen hat. Abends gab es
die Bescherung und dann wurden fleißig Gründe genannt, warum keiner in die
Christmette gehen möchte. Wir feiern dann ja doch lieber gemütlich auf dem
Sofa.
Beschenkt wurde ich aber auch, obwohl ich nicht in die
Kirche gehe; doch nicht nur von anderen. Ich habe mir dieses Jahr auch einige
Geschenke selbst gemacht. Dinge, die ich schon länger gerne gehabt hätte. Ich
habe sie gekauft, hübsch eingepackt und dann mit unter den Baum gelegt. Ich bin
immer wieder überrascht, wie gut ich mich doch kenne und wie passend alles war.
Doch nicht nur ich habe mir etwas geschenkt. Von Änn und ihrem Liebsten habe
ich die erste Staffel von „The Walking Dead“ bekommen. Wunderhübsch verpackt in
einem „Robbie-Karton“. Von meinen Eltern gab es die komplette Harry
Potter-Sammlung und ein Topfset. Endlich neue Töpfe! Ich bin wirklich rundum
zufrieden, habe mich aber mehr darauf gefreut anderen etwas schenken zu können.
Dieses Jahr habe ich vorbereitend einige Zeit in der Küche
verbracht und diverses gezaubert. So wurden zu Weihnachten Lebkuchenlikör,
Zimtsirup, Cookie- und Brownie-Backmischungen im Glas, Chili-Schoko-Salz und Minz-Oliven
verschenkt. Für den Granatapfel-Wodka fehlten mir leider erst ein passend
großes Glas und dann die Zeit. Dieses kleine Alkoholprojekt lasse ich aber
definitiv nicht aus den Augen.
Der 25.12. sollte dann eigentlich ein wenig entspannter
werden. Noch mehr essen, noch mehr quatschen und abends zu J. und A. in die
neue Ritterburg. Ich habe mir jedoch ein klitzekleines Nähprojekt mit zu meinen
Eltern gebracht, was mich Stuuuunden aufgehalten hat. Biedermeier war eine
fiese Zeit und ich habe noch nicht mal gefüttert oder sonst einen
Schnickschnack an das Kleid gebastelt. Ohne die Hilfe meiner Mutter wäre ich
wohl völlig verzweifelt, denn laut den Maßen für das Schnittmuster schwanke ich
zwischen Größe 38 & 54. Wirklich ein Geschenk, wenn man relativ genau
arbeiten sollte. Gegen 23.00 Uhr war das Schätzchen dann aber fertig: Ein Kleid
für eine Mottoparty am 29.12. „Film & Fernsehen“. Jetzt hängt es, blau
gefärbt, zum Trocknen im Keller und die weiße Schürze ist auch schon fertig
genäht. Mehr gibt es nach der Party. Wer weiß, wer hier so heimlich mitliest.
Am 26.12. ging es dann wieder ab nach Hause. Noch ein wenig
Ruhe genießen und sortieren, bevor die Silvestervorbereitungen losgehen.
Weihnachten ist also schon wieder vorbei. Ich freue mich
jetzt erstmal auf Silvester, das ich mit lieben Freunden verbringen werde. Der
Kühlschrank ist gefüllt und der 31.12. steht dieses Jahr ganz im Zeichen der
Küchenfee. Ich versuche mich zum ersten Mal an einem Braten und bin gespannt,
ob wir abends etwas zu essen haben oder doch noch den Pizzaservice bemühen
müssen.
Falls jemand Interesse an einem Post über die „Geschenke aus
der Küche“ hat: Einfach schnell in den Kommentaren bescheid geben.
Freitag, 21. Dezember 2012
Frohe Weihnachten und ein zufriedenes Ho! Ho! Ho!
Ich weiß, es ist noch ein paar Tage hin, aber ich stecke gerade in den letzten Zügen meiner Weihnachtsvorbereitungen und werde mich übermorgen auf den Weg zu meinen Eltern machen, um die Feiertage mit meiner Familie zu verbringen. Eigentlich habe ich mich immer mehr in der Rolle des Grinch
gesehen, wenn es um Winter und Weihnachten ging. Dieses Jahr war aber irgendwie
alles anders.
Schon im September fing ich an leise Weihnachtslieder vor mich hin zu summen und habe mich wirklich sehr darüber erschrocken. Ich setzte mich hin, fertigte eine „Geschenkeliste“ an und summte fröhlich weiter. Noch nie hatte ich so früh alle Geschenke zusammen und verschenke dieses Jahr auch einiges, was ich in der Küche selbst zusammen gebraut habe. Mehr dazu gibt es allerdings erst später, denn wer weiß schon so genau, wer hier alles so mitliest? Ich habe ein wenig dekoriert und das erste Mal, seit ich die beiden Felltiere besitze, auch wieder meinen Weihnachtsbaum aufgebaut; es wurde auch nur mäßig daran herumgekaut. Ich habe gebacken, noch immer gesummt und auf Schnee gewartet. Schnee! Ich! Mit der Pubertät habe ich irgendwann aufgehört Schnee gut zu finden und das blieb tatsächlich bis zu diesem Jahr so. Ich hoffe auf jeden Fall auf weiße Weihnachten und möchte meine neuen Schneeboots ausprobieren. Außerdem packt es sich bei leise rieselndem Schnee viel schöner Geschenke ein.
Die Feiertage werde ich, wie schon gesagt, bei meiner Familie verbringen. Wie
jedes Jahr. Zwar versuche ich immer mal wieder sie zu mir einzuladen, aber
diese Idee wurde bisher erfolgreich abgeschmettert. Ich gebe aber nicht auf und
irgendwann muss ich mal nicht den Weg in die alte Heimat schlittern; weil glatt
war es bisher irgendwie fast jedes Jahr. Aber egal wo, wir werden ein paar schöne Tage
miteinander verbringen und am Ende doch alle wieder froh sein, dass wir wieder
unsere eigenen Wege gehen können. Familie ist toll. Ich liebe meine Familie.
Aber wenn man sich nicht täglich sieht, dann läuft es doch immer noch am
Besten.
Nach Weihnachten gibt es dann auch den Post über meine selbstgemachten Geschenke. Wäre ja schade, wenn der lieben Änni heute schon die Überraschung verdorben werden würde.
Euch und euren Lieben wünschen wir an dieser Stelle ein paar schöne Feiertage. Genießt sie, wie es euch am Glücklichsten macht.
Nach Weihnachten gibt es dann auch den Post über meine selbstgemachten Geschenke. Wäre ja schade, wenn der lieben Änni heute schon die Überraschung verdorben werden würde.
Euch und euren Lieben wünschen wir an dieser Stelle ein paar schöne Feiertage. Genießt sie, wie es euch am Glücklichsten macht.
Wie verbringt ihr Weihnachten? Feiert ihr mit der Familie?
Mit Freunden? Feiert ihr überhaupt?
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